| Idee aus den USA Die Idee von Danielle Landis aus St. Louis, Missouri USA, einfach mal ein paar Dutzend Strickerinnen zu einem öffentlichen Stricken zusammenzutrommeln, hat weltweit eingeschlagen. „Nachbarinnen verbringen ihr ganzes Leben nebeneinander und wissen oft nicht, dass die andere auch strickt“, schreibt sie auf ihrer Website. Immer am zweiten Samstag im Juni, so Danielles Idee, sollen die Leute mit ihren Stricksachen ihre Häuser und Wohnungen verlassen und sich an der frischen Luft outen. Der Funken ist übergesprungen. Von ursprünglich 20 Anlässen in den USA im Jahr 2005 werden 2011 vermutlich Zehntausende Strickerinnen und Stricker an Tausenden von Strickevents in der ganzen Welt mit ihren Nadeln klappern. Beim Stricken etwas Gutes tun In vielen Ländern ist die Idee ausgebaut worden. Die Leute strecken ihre Köpfe nicht nur zum Strickvergnügen zusammen, sondern sie tun mit ihren Kreationen auch etwas Gutes: Sie spenden die Stricksachen zu Gunsten von Hilfswerken. |